Das erneute Vorkommen dieses Textes führt mich zu sehr praktischen Ordnungen des Alltages.
Autor: Andreas Braun
Geschichtlichkeit Jesu, Israel
Die Ängste vor dem leiblich Realen im Geistigen.
Seele, werde leicht.
Die Kibbuzim in der Nähe von Gaza, z.B. Mir Yitzhak, hatten sich an Raketen gewöhnt. Wohl kaum einer ahnte was kommt. Wie ist es mit mir?
Diese Generation
Jesaja 9: “2 Das Volk das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht; und über die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.”
Formung eines Heiligen
Eine Betrachtung, um etwas Licht zu erhaschen.
Persönlicher Nachteil
Wenn ich von Gott Zeugnis gebe, gebe ich von Seiner Liebe Zeugnis. Wann werde ich meine Liebe bezeugen?
Einsam
Ich frage heute: Kann die Kirche untergehen?
Wovon oder wofür.
Alle, was sie zum Leben hat. Der Weg in das ausgeliefert sein.
Wie sehe ich Jesus in der Welt?
Die einen kümmern sich um Jesus, die anderen nicht. Beide meinen, Jesus nicht gesehen zu haben.
Wer will denn ewig Leben?
Es ist unmöglich, etwas zu wollen, von dem ich nichts kenne.
Ein Bethaus
Ist denn Handel etwas Böses. Um was geht es?
Heimsuchung
Heimsuchung ist Gnade, letzte Gnade.
Offenbarung oder Philosophie
Ein mir unlösbarer und kaum erträglicher Text.
Un-Sattheit
Eine Betrachtung zum „anderen Hunger“.
Was will ich von Dir?
Die Frage Jesu, „was willst Du, das ich Dir tun soll“, ist ernster als es zunächst scheint.
Wessen Talente?
Geht es wirklich um Talente im Sinne von Begabungen?
Wer ist die Witwe?
Gewinnt der, der Gott am nervigsten in den Ohren liegt?
Die Zustimmung muss vorliegen
Meine Entscheidung fällt in der Nacht – nicht bei Licht.
Tagzeiten
Dunkle Zeiten und dunkle Texte. Gibt es dazu ein wenig Licht?
Wo sind die übrigen neun?
Woran erkenne ich meine Nähe zu Jesus?