Eine kleine Beichte. Was lasse ich auf den Altar meines Herzens?
Kategorie: Bekenntnis
Wohnt der Heilige Geist in mir?
Ich darf alles fragen. Auch, ob ich den Geist habe. Nicht eine Behauptung trägt mich – sondern die Wahrheit.
Liebe, die Ohren braucht
Wenn ich die Liebe Jesu zu mir liebe – was unterscheidet mich dann von jedermann, der doch auch geliebt werden will?
Das Sterben
Aus einem realen Erleben heraus schreibe ich diesen Text.
Jesus lieben heißt die Kirche zu lieben
Ist die Kirche nicht zu menschlich, zu weltlich, vielleicht sogar zu böse?
Bist Du es, Herr?
Nicht die Wahrheit ist persönlich, individuell – aber der Ort, an dem ich in ihr stehe. Sehr persönlich!
Vor der Mission steht die Heiligung
Ein gewandelter Blick auf Mission. Ein auch biographisches Zeugnis.
Fleisch Jesu kauen
Umgang mit einer Überforderung. Wie „esse ich Jesu Fleisch“?
Gehört und gelernt
Niemand kommt für sich allein in den Himmel.
Tue nicht was du willst
Ein gewaltiges Thema. Zum Schluss mit einen kleinen, praktischen Beispiel.
Das träge Herz
Ein Wiederholung ist eine Vertiefung. Tiefes pflügen ist aber schwerer.
Warum der Sohn und nicht der Vater selbst?
Nicht selten erfasst mich eine herrliche Freude im notieren dessen, was ich höre.
Sehr geehrter Herr Erzbischof
Es ist mehr Verantwortung bei mir, als der Text auf den ersten Blick erscheinen läßt. Kein Gnadenfahrstuhl durch den Heiligen Geist.
Annahme vor Ausstattung
Es ist wunderbar Christ zu sein. Das bezeuge ich, auch wenn es in meinen Andachten zunächst anders klingen mag.
Hebräisch – Rabuni
Sind wir nicht oft zu schnell mit unseren Erwartungen für den Himmel?
An Jesus glauben – ohne Jesus?
Keine Theologie – ein Zeugnis meines Herzens.
Der verborgene Unterschied
Ein heiliger Text ist sehr viel mehr als Information. Darum spreche ich ihn ganz. Mit einem kleinen Nachwort.
Wer die Liebe wählt, wählt den Tod
Klugheit diene der Liebe, aber herrsche nicht über sie.
Nur Platz für einen Gott
Wie ist es für Gott Vater zu sein? Ich sehe es an meiner Vaterschaft.
Wie ich Jesus „erhöhe“
Ich glaube, was ich geschrieben habe. Jeder prüfe seinen eigenen Glauben. Der Glaube ist so gemeint, wie ich ihn hier beschreibe.