Ein gewandelter Blick auf Mission. Ein auch biographisches Zeugnis.
Kategorie: Israel
Gehört und gelernt
Niemand kommt für sich allein in den Himmel.
Warum der Sohn und nicht der Vater selbst?
Nicht selten erfasst mich eine herrliche Freude im notieren dessen, was ich höre.
Hebräisch – Rabuni
Sind wir nicht oft zu schnell mit unseren Erwartungen für den Himmel?
Josef, du Sohn Davids
Gehöre ich zur „Heiligen Familie“? Was heißt das in der Praxis?
Samaria
Heute ist es ein langes Evangelium und es gibt viel zu entdecken. Ich nehme nur einen wenig beachteten Aspekt daraus: Den Ort.
Ist das denn nicht ungerecht?
Es ist keine Parabel, aber ein Text für den Tag heute. Siehe, dein Bruder.
Die Kirche und das Volk
Ein Bonus, eine kleine Extra-Zeit. So deute ich diese Zeit jetzt.
Allein aus Gnade?
Die Bergpredigt ist so gemeint, wie sie da steht. So stelle ich mich ihr besser, als sie nur als theoretisches Ideal zu deuten.
Jesus und die Thora
Die Bibel erklärt sich aus der Thora. Jesus war und ist ein Mann der Thora, des Bundes. Ein Weg zum Schalom Gottes.
Zweckfreies Fasten
Kein zumeist theologischer Text, ein Text des Herzens. Nichts für schnelle Antworten. Das berührbare Herz.
Was ist nun mit dem Herzen?
Hebräisches Hören erlöst von dem kalten entweder oder.
Habe ich existenziellen Glauben an Jesus?
Insgesamt eine Skizze. Es ist mehr nicht gesagt als gesagt, denn es ist ein gewaltiger Text.
Die Seligpreisungen neu lesen
Mit der Thora im Herzen sprechen die Evangelien anders – ganz frisch. So beglückend es ist, so bringt es auch neue Not mit sich: Der Umgang mit der Thora.
Ohne Tasche
.. und ohne Gruß. Kein Gesprächsleitfaden – sondern anders:
Zwei, die wahrhaft Wollen
Er will. Will ich auch? Und wie werde ich eine Wollender, von Herzen Wollender?
Die Lücke schließen
Was ist Vollmacht? Wie nähere ich mich dem? Vom Geheimnis der ursprünglichen Ordnung
Der Leib, Zentrum des Geschehens
Jad Vashem hebt Erde aus den Lagern und Krematorien auf. Verstehe warum!
Das Wort ward Fleisch und wohnte im Seinen
Es ist ein leises Berühren mit dem Eigentlichen, dem zumeist Weiblichem, dem Hebräischen. Unbedingt nötig.
Gewissen
Geht es um ein besseres Leben? Hm. Ich will lieber ein „besseres Leben“ für Gott.