Innehalten und auch ohne Ergebnis dem Text standhalten.
Kategorie: Betrachtung
Legt ihr diese Worte in eure Ohren
Die heutige Zeit macht es zusätzlich schwer. Es ist aber wichtig.
Umkehr und Barmherzigkeit
Meine Schuld – das ist nicht nur, was ich getan habe. Es ist überraschend mehr.
Will ich in so einen Himmel?
Mir scheint, das eigene Ringen darzustellen, ist besser, als eine theologische Wahrheit zu formulieren.
Mein eigener harter Boden
Ich grabe weiter in diesem gnädigen Acker.
Kein passives Objekt der Rettung
Entschlossen tritt sie in das Haus ein. Sie bezahlt mit den Blicken der Schande. Warum?
Gebären aus der Ansprache Gottes
Erneut geht es auch um den Umgang mit der Bibel. Für manch einen vermutlich eine Provokation.
Verantwortung zum Sehen
Der Text redet auch davon, zu werden wie der Meister. Aber Wozu?
Und wo bleibe ich?
Feindesliebe. Auch diesen Text möchte ich ernst nehmen.
Verantwortung – und Feindschaft
Suche nicht die Feindschaft, suche die Verantwortung für den Feind. Sie wird dir Tränen bringen. Die gleichen Tränen, die Jesus weint.
Bund
Der Text ist im Schreiben geboren worden. Nicht jede Formulierung ist perfekt.
Ein Brief in der Fremde
Vielleicht ist es unsere Zeit – aber vielleicht bin ich es auch selbst.
Klarheit
Grandiosität ist eine Gefahr – sie braucht dringend Demut als Raum.
Gott ist frei
Erschreckende Freiheit Gottes. Wer bin da ich?
Wo bist Du heute, Herr?
Ein zaghaftes Fragen inmitten einer Dunkelheit. Komm, Herr Jesus. Komme bald.
Bewundert – und gehasst
Schwere Kost. Wer will sie annehmen?
Urlaub
Ein Konfrontation mit schon Bedachtem. Bin ich heute einen Schritt weiter?
Keine billige Auslegung
Worum kreisen meine Gedanken? Wofür bin ich wach und aufmerksam?
Brauchbarer Knecht?
Seid bereit. Dazu ist viel nötig. Es wird höchste Zeit.
Gesetzlos – ohne Weisung
Das Gegenteil von „Gesetzlichkeit“ ist oft ebenso eine Flucht aus der Verantwortung.












