In diesem Text berührt der philosophische Gott den Gott der Offenbarung. Für einen Moment wird ein Blick aus Gottes Perspektive gewährt.
Autor: Andreas Braun
Weh Dir, der du mit dem Kopf schüttelst
Kein Ort wird vernichtet, indem einer wohnt, der diesen Ort liebt.
Prophetie?
Der Text fordert mich heraus, ihn einmal ganz neu zu bedenken.
Keiner, der zurückblickt
Es gibt einen Tag, da gibt es nichts als Seinen Ruf.
Ausrichtung des Eifers
Wieviel Müdigkeit kommt doch aus der Lauheit, in der Angst vor Korrektur.
Was tun die Engel?
Engel sind real, ja. Aber warum helfen sie so selten?
Wer wird geehrt?
Pädagogik Jesu.
Heiliger Tausch
Will ich den ganzen Jesus?
Vom Engel berührt
Vor allem Streben nach mehr - verantworte was du hast.
Am Küchentisch
Am Küchentisch fallen die weltbewegenden Entscheidungen.
Von Zuhause aus
Es gibt keinen Plan, auch wenn die Experten den gern hätten.
Zur Familie gehören
Das Große am Kleinen.
Wie hörst du zu?
Wenn du meinst, es verbergen zu können, irrst du.
Die Gerechtigkeit des Menschen ist nicht die Gottes
Ein Schritt weiter gehen - vom Himmel her fragen.
Nicht ohne mich
Kraft kommt mir aus dem Blick ins Antlitz des Anderen.
Sieben Dämonen
Vorüberlegungen zu Worten die Wirklich sind.
Erbarmen anderer Art
Herz, wach auf. Sieh den kostbaren Schatz im Anderen.
Erwartungen und Pläne
Ausser „warum“ kann ich auch „für wen“ fragen.
Die Mutter
Die Frau ist „Mutter allen Lebens“ (1. Mo 3:20)
Der Himmel
Nahtod-Erlebnisse sind nicht der Massstab.