Zu viele und zu schwere Worte. Verbirg dich eine Weile.
Kategorie: Einfach
Leeres Taumelkraut
Ich deute heute am Rande der eigentlichen Intention - wer es jedoch hören kann, dem wird es dienen.
Freiheit zur Entschlossenheit
Es klingt paradox: Nur die Entschlossene Bindung ist wirklich Vollzug der Freiheit. Und: Glückseligkeit.
Der Wille zum Warten
„Der Wille zum Warten.“ Eine Bedingung der Liebe.
Worte ohne Antlitz
Transferleistung: Armut ist Einsamkeit. Und Einsamkeit ist der Tod.
Entschlossene Entschlossenheit
Billiger Glaube. Das Schwert scheide mich von meiner Lauheit, meiner Selbstliebe.
Beten, arbeiten – lesen
Alle wollen Praxis - wenn sie sie aber hören, folgt sogleich das „Aber“. Hier ist Praxis:
Angst, fasten zu müssen?
Die Angst korreliert mehr mit Entscheidung als mit der schwere der Sache.
Der Zweifel ist kein Wohnort
Der Zweifel kann wie eine Geburtswehe sein - zum Glauben gehört er nicht!
Fruchtbar sein – oder nicht sein.
Frucht ist kein Luxus. Frucht erst stiftet mein Sein.
Furcht
Erst wenn ich die Leere, die Schwäche annehmen kann, kann der Heilige Geist kommen.
Liebe führt zur Ehre, Ehre zur Verantwortung
Will ich wollen - oder lasse ich mich vom „Möchten“ treiben? Eine Entscheidung zwischen Sein und Nicht-Sein.
Bruderschaft
Heiligkeit ist Bedingung. Nichts außerhalb der Heiligkeit bleibt. Und sie ist nicht in mir, sie ist in dir und mir, Bruder. Ich bin Beteiligter an der durch Jesu Gebet gestifteten Einheit in die Trinität Gottes.
Die Welt liebt sich selbst
Zu welcher Welt gehöre ich? Selbstliebe ist ein psychologischer Trick - der mich am Ende jedoch alles kostet.
Freund Jesu?
Gerettet sein ist ein Anfang. Wunderbar zwar - aber nicht hinreichend.
Trockenheit
Hummus ohne Öl schmeckt schrecklich trocken. - Wirklich?
Aktive Liebe
Vor aller Mission steht die Liebe zu den mir Gegebenen - nicht denen, die ich mir suche.
Was soll ich damit anfangen?
Praktischer geht es nicht.
Vorhandenes Material
Nur wer nicht um sich selber weint, verstrahlt Licht. Vielleicht der letzte Feind - Selbstmitleid.
Zu sich selbst kommen?
Es ist gut „in sich zu gehen“. Allerdings findet man nur den Mangel - nicht die Lösung. Nicht: „Wo stehe ich“, sonder: „Zu wem gehöre ich?“ - oder schärfer: „Wem gehöre ich?“.