Der Weg ist nicht verfügbar, sondern er wird gegangen. Denn der Gehorsam lebt nicht aus Übersicht, sondern aus Beziehung.
Kategorie: Seelsorge
Josef, du Sohn Davids
Gehöre ich zur „Heiligen Familie“? Was heißt das in der Praxis?
Gericht und Auferstehung
Betrachtung zu Gericht Auferstehung. Nicht ganz so vereinfacht, wie mache es machen.
Sündige nicht mehr
Ein Ringen um die Frage der Sünde und Schuld. Auch mit meinem therapeutischen Hintergrund.
Wie wird Glaube?
Ein Zeugnis meines Glaubens. Am Anfang und immer.
Heilsgewissheit?
Gerettet sein. Wozu denn? Das Gute ist nicht auch gleich das Hinreichende.
Sehr
Nur einmal im Schöpfungsbericht steht das Wort „sehr“ vor dem Wort gut. Das bedeutet viel.
Die Thora ist die Saat, Christus die Frucht
Was ist das „Gesetz“? Was hat es mit meinem Alltag als Christ zu tun? Ist Christus des Gesetzes Ende?
Gott vergibt nicht alle Sünden
Grundlegend. Alle reden von Gnade – ja. Aber ich rede hier auch von Schuld, Schuld die nicht vergeben wird.
Menschliche Heimat
Perspektivwechsel. Wie geht es Jesu – und meinem – Herzen mit dem Thema Heimat?
Ist das denn nicht ungerecht?
Es ist keine Parabel, aber ein Text für den Tag heute. Siehe, dein Bruder.
Ein namhafter Mann
Welchen Namen verwirkliche ich in dieser Welt? Für was brenne ich, worin soll und will ich mich ausgießen?
Bergauf oder Bergab?
Leben wird nicht bewahrt, sondern vollzogen.
Ein umso härteres Urteil
Den Platz, den Gott gibt, müssen wir ausfüllen. Kein neutraler Ort rettet uns.
Das Herz geben
Heute aus meinem eigenen Erleben. Sehr praktisch. Begegnung mit „Burgen“.
Hinter dem Vorhang
Not kann ganz überwältigen. Wo ist nun Gott? Keine Antwort, nur eine Annäherung.
Nur das Heilige bleibt
Gleichgültig und Vermeidung ist nicht Liebe. Und damit ist es ein leben mit einer kleinen, zu kleinen Seele.
Allein aus Gnade?
Die Bergpredigt ist so gemeint, wie sie da steht. So stelle ich mich ihr besser, als sie nur als theoretisches Ideal zu deuten.
Wecke meine Würde
Sehr nah an der Praxis, ja direkt meine Praxis. Auch die, mit meinen Klienten.
Der volle Vollzug der Sohnschaft
Es geht weniger um mein Heil, als vielmehr um meinen Lebenssinn. Der Vollzug dessen, wofür ich bin.