Ich habe Macht. Zum Beispiel die Macht, mein Selbstmitleid loszulassen. Ich habe die Macht, Platz zu machen für die Herrlichkeit der Kindschaft Gottes.
Kategorie: Betrachtung
Jesus um Jesu willen
Eine Andacht im tiefsten Sinn. Ich bedenke – was ist mit mir, was ist mit Jesus? Sehr persönlich.
Heiliges Warten
Es ist so wichtig, dass es noch einmal zu betrachten ist: Das Warten, das warten, das heiligt.
Wie sehr will ich Dich?
Ein unfertiger Text, voller Fragen. Am Ende wird Gott eine Tür öffnen – und ich will hindurch.
Gottesfurcht
Eine Betrachtung zur Gottesfurcht. Eine köstliche Angelegenheit.
Gefunden werden im Suchen
Es gibt verschiedene Organe des Hörens im Menschen. Heute das, was „Transferleistung“ erfordert.
Linkes Aber – oder rechtes Schweigen
Dinge habe ihren Zeit und ihren Platz. So auch das Aber. Das Ziel ist ein Schalom. Im Schalom ist kein Aber mehr.
Frommes Reden
Nicht die Frommen sind das Vorbild – es sind die, die Buße tun. Zumeist kleine Leute.
Es geht um das Leben – nicht um eine Lehre
Der Abstand zwischen meinem Kopf und meinen Händen ist groß. Ich will sie näher zusammen bringen.
Genuss – das Ende des Primats
Oder noch schärfer: Das Ende der Tyrannei des Genusses. Aber auch der „Weichheit“ der Dinge des Alltags.
Sanftmut bewegt die Welt
Mit Sanftmut werden Berge versetzt. Und das geht so:
Die Menschen brauchen Dich
Ich bin Blind im Blick auf mich – aber ebenso im Blick auf die Menschen um mich herum.
Seinen Wohlgefallen ausführen
Es geht mir in allem um einen Punkt: Der Mensch ist dazu da, Gott zu erfreuen.
Nicht ohne Opfer
Mir scheint, dieser Text bedeutet mehr, als ich früher dachte.
Befehlen und Gehorchen
Es sind Andachten. Ich berühre immer nur einen (oder zwei) Aspekte. Immer das, was ich meine zu hören. Seelsorgerlich ist mehr zu sagen.
Zwischen den Mühlsteinen
Unauflöslichkeit der Ansprüche an mich als Leser. Wie stelle ich mich dem?
Disziplin des Verzichtes
Es steckt eine verborgene Tugendlehre in dem Abschnitt.
Adams Tod
Große Worte sind schnell gemacht. Wieviel davon rette ich in den Alltag?
Der Tod des Schächers
Wer danach fragt, wie es ihm besser gehen kann, braucht diesen Text nicht zu lesen.
Die Würde braucht zwei Personen
Gewürdigt werden und in der Würde zu leben ist nicht das selbe.