Texte müssen ernst genommen werden. Auch wenn sie der Lieblingstheologie nicht entsprechen.
Kategorie: Betrachtung
Sehe ich die Menschen?
Neue Kraft. Erwecke die Stimme des anderen in dir. So könnte ein Slogan sein.
Wie glaube ich Jesus?
Ich fürchte mich. Ganz hinten in der Ecke. Dort mag ich garnicht hinleuchten.
Bin ich weise? Bin ich verständig?
Ich bin nicht besser. Ich will eilen, lieber ein Tor zu sein vor Dir, als ein Weiser vor mir selbst. Aber doch ist Weisheit nichts Böses.
Das Haus und sein Hausherr
Manche Christen glauben. sie wären ständig in der Gegenwart Jesu – und bräuchten so keine Gebote mehr. Mir scheint es ist anders.
Unverschämt glauben
Wer glaubt, er glaubt, der glaubt oft mehr an seinen Glauben, als an dessen Inhalt.
Zu viel des Guten?
Islamismus birgt nicht nur eine Bedrohung. Ich deute ihn als Frage an mich und uns.
Jesus und die Thora -2
Jesus und die Thora rücken immer weiter zusammen. Wunderbar.
Gedenken führt zur Heimsuchung
Erwarte, ersehen ich die Heimsuchung Gottes. Heim, zu Seinem Volk, zu allen Menschen?
Angst vor dem sehen können
Selbst das schimpfen auf das Richten kann Richten sein. Puh.
Öffentlich bezeugen
Bibellese mit persönlichem Erleben verknüpfen. Lebendiger Gott.
Mittelbar – oder unmittelbar
Praktisch. Entlassung dessen, was mir gedient hat – und nun zum Untermieter werden will.
Welchen Dingen gebe ich Wert?
Meine Augen haben sich an das Dämmerlicht gewohnt – bis ich die Wirkung von leuchtenden Menschen sehe.
Die Frucht des Schmerzes
Der Schmerz Mariens verbindet sie mit dem Leidensweg ihres Sohnes. Ohne es zu verstehen.
Von Innen nach Außen
Heute eine leise Betrachtung zum Sauerteig Gottes.
Zwei Beine: Jota und Leben
Heute ein einfacher, fast lieblicher Text. Nicht zum Ausruhen, aber zum freuen.
Ein reines Herz
Seligkeit im Alltag. Ein ganz normaler Tag.
Der Schriftgelehrte in mir
Man muss schon arm sein, um das zweite Scherflein geben zu können.
Auferstehung – was glaube ich?
Ich vertraue der Dogmatik. Aber was finde ich wirklich in meinem Herzen?
Der Gott Gesundheit
Der Alltag ist der Ausgangspunkt meiner Gebete und Andachten. Mein Erleben im Lichte Gottes. Ich betreibe nicht Theologie um der Theologie willen.
