Insgesamt eine Skizze. Es ist mehr nicht gesagt als gesagt, denn es ist ein gewaltiger Text.
Kategorie: Grundlagen
Die Seligpreisungen neu lesen
Mit der Thora im Herzen sprechen die Evangelien anders – ganz frisch. So beglückend es ist, so bringt es auch neue Not mit sich: Der Umgang mit der Thora.
Markus und die Thora
Ein neuer, tieferer Zugang zu den Evangelien. Es weckt mich zu neuem Leben.
Bleibende Folgen
Ganz praktisch. Alles hat Folgen, viel weitergehend als es scheint. Es lohnt sich, in Vertrauen zu investieren.
Selbst leben wollen
Es ist in meiner Hand. Eine nüchterne Betrachtung der Würde des Menschen.
Ohne Tasche
.. und ohne Gruß. Kein Gesprächsleitfaden – sondern anders:
Der Würde des Anderen begegnen
In dir, Bruder, steckt mehr als ich sehe. Ich will genau daran glauben.
Vertrauen
Vertrauen ist gefährlich. Lebensgefährlich. Aber unter dem, entsteht auch gar kein Leben, das ich Leben nennen möchte.
Gnade und Gefahr des verborgenen Jesus
Selbstliebe will leben ohne zu sterben. Selbstannahme geschieht durch ein Sterben, aber nicht ins Nichts, sondern in ein Dennoch der Liebe.
Gott bittet zum Tanz
Ein vielleicht ganz anderer Blick auf diese Geschichte vom Sabbat.
Auf was ist Jesus die Antwort?
Nur wer langsam lesen kann sollte diesen Text lesen. Was sich innerlich bewegt ist gut - alles andere ist für später.
Und sechs, die wahrhaft wollen
Glaube ist mehr als Wollen. Er baut auf das Wollen des Anderen. Es ist unbedingte Verbundenheit.
Reich Gottes – Rückkehr in die Heimat
Es wird oft benutzt. Aber was bedeutet „Reich Gottes“ praktisch?
Jesus geht vorüber
Kein leichter Text. Der Raum Gottes ist größer als mache Christen wünschen.
Reich Gottes im Licht des Johannes-Prologes
Wenn ich der wahrhaftigen Freude folge, werde ich in der Heimat landen. Denn nirgends ist mehr Freude als dort.
Erscheinen ist Inkarnation –Verleiblichung
Sehr komprimiert. Ich hoffe, es berührt mehr, als es erklärt.
Jesus um Jesu willen
Eine Andacht im tiefsten Sinn. Ich bedenke – was ist mit mir, was ist mit Jesus? Sehr persönlich.
Dunkelheit – der Noch-nicht Raum
Welch wunderbare Stille an diesem Morgen. Sie öffnet mein Herz für etwas, dass kommen soll. Komm, Herr Jesus.
Das Wort ward Fleisch – und ich?
Wie stimme ich mit meinem Wort, mit meinem Erscheinen überein?
Die Tat, Ausdruck des Leibes
Eines fügt sich zum anderen. Zueilen spüre ich es in den Andachten deutlich.