Wie geht es dir heißt auf hebräisch: Ma schma. Man kann es so zurückübersetzen: Wie hörst du? Oder ich sage: Wie steht es mit deinem Gehorsam?
Kategorie: Grundlagen
Heiliger Tausch der Zeit
Es sind nur Worte - aber sie zeugen von etwas unfassbarem. Dem Segen, den ich Gott geben kann.
Die Lösung
Geworfen sein kann Rebellion auslösen. Ich will zurück zu dem der mich warf. Was willst Du mit mir?
Es geht um den Kampf selbst – nicht den Erfolg
Sehr persönlich, biographisch. Zum Zeugnis für mich jetzt und für andere zu ihrer Zeit (vielleicht auch jetzt?).
Ist Gott so lieb wie wir heute denken?
Ein harter Text. Wie sollte ich nicht schreiben, was ich höre?
Ist es Frieden – oder Gleichgültigkeit?
Ich wünsche mir heiligen Streit. Der Schalom steht am Ende - aber vorher steht etwas anderes.
Geldsorgen
Besitz macht „fett“. wie soll ich dann noch beweglich sein? Und schlimmer: es verfettet das Herz. Und das ist noch schlimmer als viszerales Fett.
Will ich?
Weder Fragen, noch Erkenntnis bringen mich weiter. Was will mein Herz?
Der Leib lügt nicht
Mir scheint, es ist etwas prophetisches für meine Umgebung an diesem Text. Ein Zusammenkommen vieler Dinge - zusammengefügt von wonanders her. Nicht „neu“ sondern Gegenwärtig.
Erfolg
Im Feuer der Liebe verbrennt am Ende das selbst. Johannes vom Kreuz beschreibt es mit dem Kaminholz. Ich zitiere Raimund Diesmann: Versuch mal mit ungemahlenen Kaffeebohnen Kaffee zu kochen.
„Zum Verzehr geeignet“
Es gibt ein Gericht. Das absolut setzen der Gnade verdunkelt dies. Es gilt auch für Christen. Was unsere Würde ist.
Der rote Faden
Heute weniger eine Andacht, als eher eine Betrachtung. Kann ich den Sprung durch den „Tod der Selbstsucht“ vorbereiten?
Wie ist zu beten?
Nicht beten, sondern ein Beter werden.
Freiheit zur Entschlossenheit
Es klingt paradox: Nur die Entschlossene Bindung ist wirklich Vollzug der Freiheit. Und: Glückseligkeit.
Fettigkeit des Herzens
Vom Baum der Erkenntnis zu essen hilft immer noch nicht. Was hilft?
Bin ich attraktiv?
Was für eine Leben will ich gelebt haben und wer will ich sein am Ende der Tage?
Die Sattheit der Frommen
Es ist nicht etwas „dazu“, was uns Gott gibt. Es ist eine Wegnehmen unserer selbst - erst dass befreit uns für Ihn - und damit einem sinnvollen Selbst.
Der Wille zum Warten
„Der Wille zum Warten.“ Eine Bedingung der Liebe.
Im Antlitz des Anderen
Israel wird wiederhergestellt - wenn es die Thora in sich selbst findet. Es ist auch der Weg der Kirche.
Kristalliner Kern
Kein Erfolg den ich erreiche gibt mir einen Wert vor Gott - allein der Gehorsam. Das sollte mal erklärt werden.