Eine Andacht die eine Reise meines Herzens ist. Erst in ihr wurde sie.
Kategorie: Seelsorge
Worte ohne Antlitz
Transferleistung: Armut ist Einsamkeit. Und Einsamkeit ist der Tod.
Entschlossene Entschlossenheit
Billiger Glaube. Das Schwert scheide mich von meiner Lauheit, meiner Selbstliebe.
Im Antlitz des Anderen
Israel wird wiederhergestellt - wenn es die Thora in sich selbst findet. Es ist auch der Weg der Kirche.
Beten, arbeiten – lesen
Alle wollen Praxis - wenn sie sie aber hören, folgt sogleich das „Aber“. Hier ist Praxis:
Es gibt ein Gericht
Heiliger Respekt vor der Vollmacht. Sie bringt Segen - und Gericht.
Kristalliner Kern
Kein Erfolg den ich erreiche gibt mir einen Wert vor Gott - allein der Gehorsam. Das sollte mal erklärt werden.
Der Dämon des Redens
Reden ist eine übergroße Macht - wie gehe ich damit um?
Dem Hause Gottes
„Überlebensschuld“ - nicht einfach eine psychologisches Problem - auch eine Wahrheit.
Angst, fasten zu müssen?
Die Angst korreliert mehr mit Entscheidung als mit der schwere der Sache.
Frommer Irrtum
Gemeinsam Fussball schauen kann sehr Gott gefällig sein.
Der Zweifel ist kein Wohnort
Der Zweifel kann wie eine Geburtswehe sein - zum Glauben gehört er nicht!
Wo ist mein Sensor?
Durch Respekt vor dem noch nicht Geschauten wird mir das Schauen selbst erst werden.
Will ich wirklich nicht heilig werden?
Gerettet und mit Wohlergehen auf Erden - reicht mir das? Mir nicht -
Um-Wurzelung
Keine Nettigkeit. Ist der Himmel so rau?
Liebe ist weder nur Gefühl noch nur Gutes
Ich rede ungern über die Liebe - aber seit einiger Zeit scheint es unvermeidbar.
Gefühle Gottes?
Gott ist „nicht normal“. Und wir sollen es auch werden.
Ich lebe weil ich IHN esse
Die Lücken der Fremdbestimmung werden mit Lust und Angst gefüllt. Herr, Herr zu rufen ändert daran nichts.
Fruchtbar sein – oder nicht sein.
Frucht ist kein Luxus. Frucht erst stiftet mein Sein.
Theodizee und Berufung
Betrachtung zu einem schweren Thema: Warum lässt Gott Leid zu?