Ein harter Text. Wie sollte ich nicht schreiben, was ich höre?
Schlagwort: Heiligung
Wessen Leben?
Warum will der Jüngling mehr? Was treibt ihn? Was ist in ihm? Ist das vielleicht das Leben selbst?
Bin ich berufener Knecht?
Persönlich. Ist es ein Platz - oder ein schmaler Weg bergan?
Glaube wie ein Senfkorn
Es ist nicht optional. Wer kann, soll auch. Und nicht sein Können mit Kompromissen zur Fruchtlosigkeit verwässern.
Ich fürchte mich vor Leid
Darf denn Petrus nicht um Jesus besorgt sein? Ihm Gutes wünschen und Bewahrung für Ihn wollen. Und darf ich das nicht auch für mich wollen? Hm.
Leeres Taumelkraut
Ich deute heute am Rande der eigentlichen Intention - wer es jedoch hören kann, dem wird es dienen.
Fettigkeit des Herzens
Vom Baum der Erkenntnis zu essen hilft immer noch nicht. Was hilft?
Bin ich attraktiv?
Was für eine Leben will ich gelebt haben und wer will ich sein am Ende der Tage?
Die Sattheit der Frommen
Es ist nicht etwas „dazu“, was uns Gott gibt. Es ist eine Wegnehmen unserer selbst - erst dass befreit uns für Ihn - und damit einem sinnvollen Selbst.
Will ich wirklich nicht heilig werden?
Gerettet und mit Wohlergehen auf Erden - reicht mir das? Mir nicht -
Fruchtbar sein – oder nicht sein.
Frucht ist kein Luxus. Frucht erst stiftet mein Sein.
Ursprünglichkeit
Ist es falsch? Oder ist es provokant? Oder ist es der Ruf. Werde Licht.
Formung zur Berufung
Die Traurigkeit des Petrus. Warum gehst Du so weit?
Gott trägt – ich verursache
Der Mensch agiert - Gott Antwortet. Schau, wie Er antwortet. Weckt es nicht Dank und Liebe?
Gott in sich tragen
Ich bin eine Art Bundeslade - und gehöre nicht mehr mir selbst.
Reinigen der Liebe
Es geht einen Schritt weiter. Reinigen der Liebe von meinen Erfahrungen.
Der Mensch Gottes
Heute eine Hinführung. Keine direkte Praxis - aber eine Bereitung dazu.
Wie lebe ich ewig – Praxis
Kein diffuses für wahr halten. Glaube ist konkret und für alle sichtbar. Und er ist immer auf den anderen gerichtet. Sein Frucht ist der Andere.
Dreißig Silberlinge
Dreißig ist auch die Zahl des Mondes. Und der Mond bedeutet viel. Aber es ist noch viel mehr.
Inkarnation – auch Menschenauftrag
Die Verantwortung für die Welt habe ich - nicht Gott. Wem ordne ich sie zu. Das hängt daran, wem ich mich selbst zuordne.