Ich habe Macht. Zum Beispiel die Macht, mein Selbstmitleid loszulassen. Ich habe die Macht, Platz zu machen für die Herrlichkeit der Kindschaft Gottes.
Kategorie: Theologie
Dunkelheit – der Noch-nicht Raum
Welch wunderbare Stille an diesem Morgen. Sie öffnet mein Herz für etwas, dass kommen soll. Komm, Herr Jesus.
Das Wort ward Fleisch – und ich?
Wie stimme ich mit meinem Wort, mit meinem Erscheinen überein?
Die Tat, Ausdruck des Leibes
Eines fügt sich zum anderen. Zueilen spüre ich es in den Andachten deutlich.
Der Leib, Zentrum des Geschehens
Jad Vashem hebt Erde aus den Lagern und Krematorien auf. Verstehe warum!
Das Wort ward Fleisch und wohnte im Seinen
Es ist ein leises Berühren mit dem Eigentlichen, dem zumeist Weiblichem, dem Hebräischen. Unbedingt nötig.
Gefunden werden im Suchen
Es gibt verschiedene Organe des Hörens im Menschen. Heute das, was „Transferleistung“ erfordert.
Würde ist nicht Ehre
Grundlegend für meine Theologie und für meine Seelsorge und Therapie. Und es kommt ganz ohne billige Gnade aus.
Linkes Aber – oder rechtes Schweigen
Dinge habe ihren Zeit und ihren Platz. So auch das Aber. Das Ziel ist ein Schalom. Im Schalom ist kein Aber mehr.
Verdichteter Advent – Herkunft als Sinn
Hier schlummert noch viel mehr. Also ein kleiner Schritt in die Tiefe der Genealogie.
Elia
Leben mit Gott ist nicht einfach eine Meinung oder religiös/psychologisch. Manchmal ist es ganz faktisch.
Der Schleier zerreißt
Ist es wirklich schon so ernst? Mir scheint, es ist ernst.
Maria und ich
Konkret Menschen. Konkret Maria - konkret ich selbst. Nicht weniger als das.
Nicht ohne Opfer
Mir scheint, dieser Text bedeutet mehr, als ich früher dachte.
Via negativa
Je klarer der Weg, desto bekömmlicher. Manchmal hilft nur abschneiden.
Kein Orakel
Eine mir neue Betrachtung des Wortes Jesu.
Zwischen den Mühlsteinen
Unauflöslichkeit der Ansprüche an mich als Leser. Wie stelle ich mich dem?
Adams Tod
Große Worte sind schnell gemacht. Wieviel davon rette ich in den Alltag?
Der Tod des Schächers
Wer danach fragt, wie es ihm besser gehen kann, braucht diesen Text nicht zu lesen.
Die Würde braucht zwei Personen
Gewürdigt werden und in der Würde zu leben ist nicht das selbe.