Sehr komprimiert. Ich hoffe, es berührt mehr, als es erklärt.
Kategorie: Seelsorge
Wort, Licht, Mensch – mehr als eine Erzählung
Ich habe Macht. Zum Beispiel die Macht, mein Selbstmitleid loszulassen. Ich habe die Macht, Platz zu machen für die Herrlichkeit der Kindschaft Gottes.
Sehen um umzukehren – oder umkehren um zu sehen?
Der Text wirft berechtigte Fragen auf. Ich antworte gern. Aber Vorsicht: Manche Frage ist im Kern nur ein Vorwand, sich existenziell zu verstecken.
Das Wort ward Fleisch – und ich?
Wie stimme ich mit meinem Wort, mit meinem Erscheinen überein?
Heiliges Warten
Es ist so wichtig, dass es noch einmal zu betrachten ist: Das Warten, das warten, das heiligt.
Der Leib, Zentrum des Geschehens
Jad Vashem hebt Erde aus den Lagern und Krematorien auf. Verstehe warum!
Das Wort ward Fleisch und wohnte im Seinen
Es ist ein leises Berühren mit dem Eigentlichen, dem zumeist Weiblichem, dem Hebräischen. Unbedingt nötig.
Es ist Angeld, weniger eine Erfüllung
Der Text schreit laut nach einer Antwort. Mit einer leisen Stimme.
Gewissen
Geht es um ein besseres Leben? Hm. Ich will lieber ein „besseres Leben“ für Gott.
Gottesfurcht
Eine Betrachtung zur Gottesfurcht. Eine köstliche Angelegenheit.
Gefunden werden im Suchen
Es gibt verschiedene Organe des Hörens im Menschen. Heute das, was „Transferleistung“ erfordert.
Würde ist nicht Ehre
Grundlegend für meine Theologie und für meine Seelsorge und Therapie. Und es kommt ganz ohne billige Gnade aus.
Linkes Aber – oder rechtes Schweigen
Dinge habe ihren Zeit und ihren Platz. So auch das Aber. Das Ziel ist ein Schalom. Im Schalom ist kein Aber mehr.
Von Josef träumen lernen
Dieser Text ist ein Teil meiner zentralen Botschaft über „miteinander reden“. Höre ich schon meine Frau nicht, bevor sie redet – wie soll ich Gott hören.
Verdichteter Advent – Herkunft als Sinn
Hier schlummert noch viel mehr. Also ein kleiner Schritt in die Tiefe der Genealogie.
Es geht um das Leben – nicht um eine Lehre
Der Abstand zwischen meinem Kopf und meinen Händen ist groß. Ich will sie näher zusammen bringen.
Genuss – das Ende des Primats
Oder noch schärfer: Das Ende der Tyrannei des Genusses. Aber auch der „Weichheit“ der Dinge des Alltags.
Ist Gott mir Gott?
Ist Gott mir so Gott, das alle Welt Ihn an mir erkennen kann?
Der Schleier zerreißt
Ist es wirklich schon so ernst? Mir scheint, es ist ernst.
Sanftmut bewegt die Welt
Mit Sanftmut werden Berge versetzt. Und das geht so: